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Kopernikus und die Juden

Die Trennung von Kirche und Glauben

Der Astronom Niklaus Kopernikus begründete, auf das Heftigste umstritten, das heutige, allgemein anerkannte Weltbild mit der Sonne im Zentrum und den sie umkreisenden Planeten. Das war ums Jahr 1500 herum.

 

Die Gemeinsamkeit im Fall „Kopernikus“ mit dem Fall „Juden“ verblüfft.  

 

Das vorliegende Booklet ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache

Manch einer fragt sich, was Kopernikus mit den Juden zu tun hat. Es ist nirgends verzeichnet, ob Kopernikus jemals etwas mit Juden zu tun gehabt hätte, aber sein Fall weist weitgehende Parallelen zum Fall "Juden" auf.

Kopernikus begründete das heute allgemein anerkannte Bild der Kosmologie mit der Sonne im Zentrum unseres Sonnensystems. Doch um 1600 herum standen seiner Behauptung alle entgegen. Allen voran die etablierte Wissenschaft, gefolgt von der Kirche bis zum Mann auf der Strasse. Jeder, der nachts in den Sternenhimmel blickte, konnte das Drehen des Himmelszeltes im Verlaufe eines Jahres selbst beobachten.

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Es gab da allerdings ein kleines Problem, das sich mit allen Kniffen nicht in den Griff zu bekommen war: Die seltsamen Bewegungen der Planeten. Sie bewegten sich nicht gleichmässig, sondern blieben mal stehen, dann wanderten sie sogar wieder zurück. Daher stammt auch ihr Name: Planet, abgeleitet vom griechischen Wort für Wanderer. Ein ganz kleine Anomalie führte dazu, dass buchstäblich alles wegwischte, was als gesichert galt.

Es gibt das geflügelte Wort vom "ewig wandernden Juden". Das kommt nicht von ungefähr. Nie gab es in der Geschichte ein Volk, das sich derart entgegen dem Verhalten anderer Völker benahm, wie das Volk der Juden, respektive Hebräer. Alleine die letzten 2000 Jahre sind schon aussergewöhnlich. 2000 Jahre ohne Staatsgebiet, verstreut unter die Nationen. Doch seit 1948 ist Israel wieder ein Staat. Eine Sprache, die mindestens 1500 Jahre tot war, ist heute lebendiger denn je.

Doch es gibt noch mehr. Die Bibel berichtet von Jahschua Ha Maschiach, der vor 2000 Jahren für die Sünde seines Volkes an einen Pfahl genagelt, den Tod kostete. Eine Inschrift über seinem Haupt sagt in 3 Sprachen: der König der Juden. Die Bibel berichtet weiter, dass er nach 3 Tagen und 3 Nächten (das Zeichen des Jona) aus dem Tod auferstand und vor den Augen vieler hinweggenomen wurde. Auf dieselbe Art wird er wiederkommen - als König der Juden und König aller Könige. Jede Theologie, die einen Christus verkündigt, der nicht König der Juden ist und nicht von Jerusalem aus regieren wird, verkündigt nicht den Messias und steht somit im Widerspruch zum geschriebenen Wort.

 Viel mehr Informationen darüber können dem 144 Seiten starken Büchlein "Kopernikus und die Juden" entnommen werden. 

Bezugsquellen

Buchhandel, ISBN 978-3-938159-80-4 (Inspire Verlag)

 

 

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Föhrenweg 19
CH-5312 Döttingen

 

Kosten: CHF 12.00 zuzüglich Versandkosten

Leseprobe

Leseprobe Kopernikus und die Juden

Leseprobe_KopernikusUndDieJuden.pdf
pdf, 151,7K, 05/21/10, 347 downloads

Aktualisierung: 31.05.2010 - 21:17 / Redakteur: Webmaster
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